>neue Werte braucht die Uhr

>Gestern ein Lauf mit Matthi und Ronald, zeitweise mit Chrische. Schön gelaufen, nett geplaudert und nach ca. 15 km hat sich Ronald verabschiedet, Matthi und ich mussten keine Rücksicht mehr nehmen. Bei der Trennung von Ronald stand der Gesamtschnitt bei 4:25, 4 km später- am Punkt der Trennung von Matthi bei 4:19.

Heute bin ich nun die gleiche Strecke ganz alleine gelaufen. Nach 10 km stand der Schnitt bei 4:15, nach 20 km bei 4:12. Nur war ich heute am Ende wesentlich frischer als gestern.
Was mal wieder zeigt, dass der Durchschnitt nun so gar nichts aussagt. Man bräuchte eine Uhr mit subjektiver Gesamtbelastungsanzeige. Sämtliche- mir bekannte- Mittelwertberechnungsmethoden scheinen dafür ungeeignet sein. Man bräuchte zumindest noch eine Betrachtung der Belastungsstärke auf der Zeitachse. Wird die Belastung mit der Zeit höher steigt der Belastungsfaktor exponentiell  (ich tendiere dazu hier vom Keniafaktor zu sprechen).
Dann könnte man z.B. sagen:
Ich bin heute 20 Kilometer im 4:19er Schnitt gelaufen. Aber der Keniafaktor lag bei 26, mein lieber Freund!
Ich hoffe, dass es bald Uhren mit Keniafaktoranzeige gibt, so dass man dann nicht nur den Schnitt nach unten, sondern auch noch den Keniafaktor nach oben treiben kann, wenn man im Training nicht ausgelastet ist.
gelaufen: 20 km

2 Gedanken zu „>neue Werte braucht die Uhr

  1. Martin

    >Mach‘ doch mal einen (vorprogrammierten) Vorschlag bei Garmin. Vielleicht gibt’s eine Gewinnbeteiligung oder sie nennen die neue Serie dann cp-runner. Das gleiche Paket könntest du dann noch einmal an Polar verkaufen.

    Antworten

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