>Doppelquäler

>Irgendwann bietet es sich an zweimal am Tag zu laufen, wenn man Kilometer akkumulieren will. In „normalen“ Trainingswochen sollen nun alle Wochentage die mit D anfangen dazu dienen.

Früh wird in die Firma gelaufen (14 km) und abends geht’s dann mit kleiner Extrarunde zurück (21 km). Klingt nicht schlimm, war es diese Woche aber.
Der Morgenlauf (mit Ronald) ist locker, erfrischend. Der Abendlauf zunächst auch, aber spätestens nach 10 Kilometern wird es zerrig. Natürlich geht es am Abend das bergauf, was man am morgen bergab gelaufen ist. Nun sind ja 50 Höhenmeter eigentlich nicht der Rede wert. Aber eigentlich kann man jede Aussage die ein eigentlich enthält ignorieren. Und natürlich hat man am Abend Gegenwind, viel mehr Hitze und überhaupt.
Die Intervalle am Mittwoch bin ich geschlichen und am Donnerstag stand ja dann wieder der Doppelpack an.
Schwere Beine, die ganze Woche.
Das ist ja dann wohl richtiges Marathontraining. Oder geht das schon in Richtung Ultra?
Egal, wenn’s schnell macht!?

3 Gedanken zu „>Doppelquäler

  1. Edgar

    >Servus Carsten,

    meinst Du das macht schnell??

    Mir schrieb mal jemand:
    „Meiner Meinung nach rennst Du Dich um Kopf und Kragen.
    Zu viele Kilometer, zu wenig Qualität, zu wenig Regeneration“

    Grüße
    Edgar

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  2. Ronald Speer

    >Jammerlappen! Ich erwarte dich am Donnerstag 07:23 pünktlich zum Rapport und nicht das gejammert wird.
    Schön das nicht nur mir weh getan hat, aber scheinbar gewöhnt sich der Körper dran.

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