Archiv für den Monat: Juni 2009

>Donation

>Ich bilde mir ein, dass ich ziemlich gut weiß wie man das Gehirn verarschen kann. Dadurch weiß natürlich auch mein Gehirn wann es verarscht werden soll. Deshalb hilft Homöopathie bei mir in der Regel auch nicht.

Die pharmazeutische Industrie und deren Trittbrettfahrer geben ja Unsummen für klinische Studien aus die dann beweisen sollen, dass die Placebos wirken. Da die Studierenden (in Sinne von denen die die Studien durchführen) im Normalfall ein kleines bisschen Reststolz haben wird dann- als Kompromiss- gesagt, dass die Wirkung wohl da wäre, allerdings nicht nachweisbar wäre.
Damit fallen ja schon mal Teufelskralle, Weidenrinde und Ackerschachtelhalm weg.
Aber zu Glucosaminsulfat gibt’s ja nun sogar Studien die über längere Zeit nachgewiesen haben, dass eine weitere Verengung der Gelenkspalte verhindert wird. Natürlich gibt es auch Gegenstudien und klar ist, dass bei mittleren und starken Entzündungen Glucosaminsulfat wahrscheinlich nicht hilft.
Also habe ich einen Selbstversuch gestartet. Dona heißt das Präparat und ich nehme jetzt seit über 4 Wochen 2x 750 mg täglich (kostet gerade mal schlappe 2 Euro pro Tag).
Natürlich habe ich völlig ausgeblendet woraus das Zeug besteht und wie es hergestellt wird. Manchmal muss man da einfach durch!
Die Schmerzen im Knie sind immer noch da, bloß sind sie kaum noch spürbar. Das Knirschen beim Beugen ist weniger geworden und so langsam wird es auch beweglicher.
Also meine klinische Studie an einem repräsentanten Patienten belegt die Wirksamkeit zu 100%.

>Autoverkäufertricks

>Es passiert immer wieder. Da will man sich einfach bloß mal so einen Rolls Royce, Maybach, Bentley oder Dacia angucken, rein aus unmotiviertem Interesse, da wird der Autoverkäufer plötzlich ganz nett, gibt einem das Gefühl, dass man sich schon ewig kennt und damit in gewisser Weise füreinander verantwortlich ist, plauscht so ein bisschen privat und dann kommt der vernichtende Spruch:

Setzen Sie sich doch mal rein!
Und kurze Zeit später hat man dann noch ein Auto, das man nicht braucht.
Wer kennt das nicht?
Die Firma Tri11 (sprich tri elleffen, nicht TRILL!) hat sich das oben grob beschriebene Konzept zu Nutze gemacht und bietet Neoprenanzüge zum Testen an. Man bestellt 2 Größen (kostet nüscht), bekommt die geliefert (kostet nüscht), testet die eine Woche (kostet nüscht), lässt sie wieder abholen (kostet nüscht). Man kann das ganze ja dann noch in markige Aussagen packen (z.B. wir sind von unserem Produkt so überzeugt…, wir sparen teure Vertriebskanäle ein…, etc.).
Pünktlich Freitag kam dann mein bestelltes Paket (Größen M und SM, natürlich passt mir die SM) und es ging gleich zum 1.000 Meter Testschwimmen.
Nun habe ich gelernt, dass es im wesentlichen 2 Preisklassen gibt 150 bis 250 Euro und 500 bis 600 Euro. Der Tri11 Red (es gibt zur Zeit nur einen) soll, auch nach Einschätzung des Tests in der „Triathlon“ in die Oberklasse gehören.
Da ich ja Donnerstag mit der Einsteigerklasse geschwommen bin war der Vergleich im Prinzip unmittelbar.
Bei der Lieferung des Pakets dachte ich, dass die sich vertan haben müssen. Da passt nie im Leben ein Neo rein, geschweige denn derer zwei. Passten aber und obendrein waren auch noch ein Startnummernband, eine Chip-Fußfessel und eine Oberrohrtasche (für das Oberrohr am Fahrrad) dabei. Die Neos waren separat in Turnbeutel eingepackt.
Mein liebr Schwan! Das Packmaß ist ja schon mal ein gewaltiger Unterschied, aber für mich nicht so wichtig, hätte ja genug große Autos, wenn ich sie bräuchte.
Dann mal angezogen und es hat gar nicht so weh getan und was weh getan hat, dafür konnte der Anzug nun wirklich nichts.
Beim Schwimmen dann war der wahre Unterschied zu merken. Genau da wo man den meisten Auftrieb braucht ist er am dicksten und an den Armen so dünn, dass es keinen Grund gibt den Ellenbogen schön nach oben zu bringen. Ich habe sogar versucht mal mit „Achseltipp“ zu schwimmen und es ging völlig problemlos. Und schneller ist er auch noch, viel schneller.
Hätte ich mich bloß nicht reingesetzt. Dass ich immer wieder auf diese Tricks rein falle.

>Sind wir nicht alle NEO

>Früher gab es ja mal Neoklassizismus, damit kenne ich mich nicht aus, Neologismus, damit kenne ich mich ein bisschen aus, Neokantianismus, damit kenne ich mich aus und noch eine ganze Reihe anderer Neo…s, die von vornherein erstmal wertfrei waren.

Aber Sprache lebt ja und inzwischen wird Neo als Vorsilbe genommen um das Wort so richtig pejorativ erscheinen zu lassen. Neonazi, neoliberal, … und Holger, unser Schwimmtrainer, hat immer so einen Ekel im Gesicht, wenn er von Neoprenanzügen spricht. Wobei ich keine Prenanzüge kenne und PREN ist ja die Maßeinheit für die Korrisionsbeständigkeit. Da ich ja Eisenmangel habe ist bei mir die Gefahr des Verrostens relativ gering, ohnehin wäre ich inzwischen mehr an einer Erhöhung der Verkalkungsbeständigkeit interessiert.
Gestern also der erste Neoprentest. André hatte noch einen rum liegen.
Am Markkleeberger See angekommen in das Teil reingequält. Bis zur Hüfte sau eng, darüber hat er dann rumgeschlappert. Wenn ich das nächste Mal Schulterpolster anziehe wird’s schon gehen. Dann Brille und Badekappe auf.
Stopp!!!
Das kenne ich. Hautenge, schwarze Sachen, Maske und Kappe auf dem Kopf. So laufe ich doch schon immer im Club rum. Bloß das Stachelhalsband und die Handschellen hatte ich vergessen. Na gut, dann eben nächstes Mal.
Dann ging’s ins Wasser. Super, wenn die Füße erstmal drin sind ist das schlimmste überstanden, das war sonst anders. Und Schwimmen? Geil! Keine Chance unterzugehen. Man legt sich einfach so aufs Wasser und kann sich treiben lassen. Da war es auch egal, dass ich den linken Arm noch nicht wieder richtig bewegen kann.
Und überhaupt! Was hat Holger immer mit seiner Wasserlage? Es gibt doch Neos.
Bloß schade, dass man zum Schwimmen auch noch irgendwie Kraft braucht um vorwärts zu kommen. Aber daran lässt sich ja arbeiten.

>Bruchpilot?

>Sonntag waren die Schmerzen (nein, ich schreibe jetzt nicht „besser geworden“) dann weniger zu spüren als am Sonnabendabend.

Ich konnte zwar noch nicht so richtig (eigentlich gar nicht) die Arme heben, aber popeln- äh an der Nase jucken- ging zumindest schon wieder.
Gute Besserung!
Also Montag frohen Mutes auf die Arbeit fahren lassen, dort schweißtreibend geschindert wie eine Hafennutte (zumindest so getan, in Wirklichkeit nur Aufgaben verteilt, was auch schweißtreibend sein kann, zumindest für die denen die Arbeit zugeteilt wurde) und gegen Mittag wieder versucht Ruhe und meine Mitte zu finden. Meditieren heißt vollständige Ausschaltung der Körperlichkeit. Doch wenn der Körper sich immer vorlaut in den Vordergrund drängt kann man nicht den Geist los lösen und in höhere, friedliche Sphären vorstoßen. Im Irdischen fühle ich mich schon lange eingeschränkt und gefangen: „Ich will hier raus!“. Und da mir meine Erfahrung, Erziehung, Bildung und Intelligenz die Einahme- ohne klinische Indikation- jeglicher Substanz die bewusstseinsverändernd wirken könnte verbietet, musste ich im Hier und Heute (bzw. Gestern) handeln.
Also gleich mal zum nächsten Orthopäden auf den Weg gemacht. Leeres Wartezimmer, gut! Junge, hübsche Schwester, auch nicht schlecht!
„Guten Tag!“
„Guten Tag!“
„Ich bin Sonnabend mit dem Fahrrad gestürzt und nachdem ich erst dachte, dass es nichts weiter sei, denke ich nun, dass doch etwas sein könnte.“
„Wir haben jetzt aber keine Sprechstunde!!!“
„Ja, ne, is klar, aber Sie haben doch jetzt Privatsprechstunde?!“
„Ja, ne is klar, aber wir haben noch einen Patienten, dann noch ein Gutachten und dann muss Frau Doktor weg!!!!!!“
„Ja ne, is klar, aber mehr als 10 Minuten brauch sie für mich nicht!“
„Ja, ne is klar, aber wir haben noch einen Patienten, dann noch ein Gutachten und dann muss Frau Doktor weg!!!!!!“
„Ja ne, is klar, aber ich habe Schmerzen!“
„Ja ne, is klar, Sie können ja morgen 08:30 Uhr kommen, müssen dann aber gaaanz lange warten…“
„Ja ne, is klar, aber ich dachte mehr so an heute.“
„Ja ne, is klar, wollen Sie nun morgen 08:30 Uhr kommen?“
„Leck mich am Arsch Du dumme Sau!“
Gut den letzten Satz habe ich bloß gedacht und gesagt:
„Nein Danke, so lange will ich das mich aushalten.“
Schön wenn man Dialoge schreiben kann in denen ohne explizite Nennung klar ist wer was gesagt hat, außer ganz am Anfang vielleicht.
Also habe ich mich dann auf den Weg zum nächsten Orthopäden auf den Weg gemacht, der nun, durch Ausfall des ursprünglich nächsten, zum nächsten geworden war.
Das Wartezimmer war voll, die Schwester hatte ihr Frühlingserwachen bereits hinter sich, dennoch startete der Dialog ähnlich. Aber der Schwester war eben nicht egal, dass da jemand mit einem Problem vor ihr stand. Bis zur Übergabe der Chipkarte wusste sie auch nicht, dass ich Privatpatient bin und so lange musste ich auch nicht warten.
Dann wurde ich untersucht, röntgen und die Verabreichung einer Tetanus Spritze wurde vereinbart (die letzte hatte ich, da gab es noch ein SV-Buch, Reihenuntersuchungen und all so einen Quatsch, der dazu führte, dass wichtige Impfungen nicht vergessen werden konnten).
Auf dem Röntgenbild sah sie dann eine Fraktur im Brustbein und wegen therapeutischer Unsicherheit wurde ich in die Unfallchirugie der Uniklinik überwiesen. In den 3 Stunden die ich dann dort wartete waren immerhin 5 Patienten vor mir dran. Dann wieder ein interessanter Dialog, den ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten will, wobei ich bewusst auf die mir wesentlich erscheinenden Stellen verkürze:
„Also, ich kann auf den Röntgenbildern keine Fraktur erkennen.“
„Ich auch nicht.“
„Wenn da eine Fraktur wäre, das bilde ich mir ein, würde ich sie aber erkennen.“
„Ich nicht.“
„Wenn ich mal ganz ehrlich bin, dann kann ich auf den Bildern überhaupt nichts erkennen.“
„Ich auch nicht.“
„Bloß jetzt noch mal röntgen find ich nicht notwendig.“
„Ich auch nicht.“
„Außerdem sind sie so dünn, da würde man einen Bruch auch ohne röntgen sehen.“
„Oh Danke, Du Gott in weiß!!!“
„Therapeutisch wäre da auch kein Unterschied, ob gebrochen oder geprellt.“
„Und wie sieht’s mit Sport aus?“
„Kein Problem, wenn’s nicht gut ist, das merken Sie dann schon.“
„Laufen, schwimmen, Rad fahren, Schach, Käfigkämpfe?“
„Kein Problem, wenn’s nicht gut ist, das merken Sie dann schon. Bloß Angeln, das sollten Sie wirklich sein lassen!“
„Oh Danke, Du Zeus im Tempel der Götter in weiß!!!“
Dann musste ich bloß noch 20 Minuten auf den Arztbrief warten und schon war ich durch.
Mein medizinischer Ausflug gestern hat gerade mal knapp 5 Stunden gedauert und wenn ich Kassenpatient wäre würde ich jetzt behaupten, dass es eine 2-Klassen-Medizin gibt. Auch wenn das stimmt, so ist das bloß eine Randerscheinung. Das Gesundheitssystem ist krank!!!
Aber was juckt’s mich, ich bin gesund, irgendwie.

>Flieger grüß mir die Sonne

>Irgendwie ist da eine Zerrung in der linken Wade der Adduktor darüber ist auch nicht so fit, dann wollten Dirk und Jens ja die Mittel-Staffel in Moritzburg absolvieren.

Silke ist ja immer für bescheuerte Ideen zu haben und so trafen wir uns heute 7:00 Uhr um die 112 Kilometer nach Moritzburg (Silke hatte da schon 15 weg) unter die Räder zu nehmen.
Rückenwind – geil!!!
So fuhren wir auf weitgehend leeren Straßen. Das Wetter war perfekt, es rollte super.
Dann (irgendwo in Nerchau) trat ich ins leere. Kettenriss!
Natürlich keine Nieten mit und wo bekommt man Sonnabend früh in Nerchau eine Kette her. Jens angerufen, der hat André angerufen und der hat… In Moritzburg gibt’s einen Radladen und Andi Clauß hat ja ach immer ein Ersatzteillager im Auto.
Dann noch mal die Kette inspiziert und gesehen, dass der Niet noch da war, also geflickt.
Dann ging es weiter und es lief gut. Immer schön ohne Druck gefahren, Schaltvorgänge hinten weitgehend vermieden, Schaltvorgänge vorn mache ich sowieso nie.
Und nun war auch die Zeit knapp. Noch 2 Stunden für noch ca. 65 Kilometer um pünktlich zum Start da zu sein. Aber wir hatten ja Rückenwind.
Es war noch ein Kilometer bis Mügeln und es war ein Bahnübergang.
Zunächst wurde ich auf dem Bahnübergang- samt Rad- kräftig durchgeschüttelt, dann blockierte das Hinterrad. Nun hatte ich ja bei der Bahn WM gesehen wie man solche Situationen meistern kann. Wenn man es kann. Konnte ich aber- trotz besten Bemühens- nicht und stieg ab. Dabei wählte ich nicht die übliche seitliche Methode sondern versuchte es mal in dem ich Postion von Füßen und Kopf vertauschte und die Schulter zum Aufsatzpunkt wählte während ich den Aufprall mit meinem Brustkorb dämpfte. Vor 25 Jahren konnte ich noch richtig abrollen. Ich musste für die Uni zu Judo Wettkämpfen, weil ich damals schon einen BMI von unter 20 hatte und da hat man mich super schnell zum 2. Kyu gebracht und für die Prüfungen musste man fallen können. Ein bisschen was ist da hängen geblieben, oder es war der natürliche Urschutz, jedenfalls bin ich abgerollt und bis auf die Tatsache, dass ich keine Luft mehr bekam, schien nicht viel passiert zu sein.
Die Luft war nach 5 Minuten auch wieder da und den 1 Kilometer bis Mügeln, wo mich dann Jens- den ich inzwischen wieder angerufen hatte- aufgabeln würde, wollte mich Silke nich begleiten. Doch dann war die Kette wieder offen und ich ließ Silke ziehen. Rollend und schiebend kam ich dann bis Mügeln, Jens und Michaela den Standort durchgegeben und gewartet. Kurze Zeit später waren sie dann da, Rad ins Auto geschmissen und gemeinsam nach Moritzburg.
Dirk hatte schon alles vorbereitet und Jens und er konnten sich noch kurz absprechen.
Dann gings zum Start. Moritzburg, das heißt schwimmen im Karpfenteich. Da standen Dirk nun 1,9 trübe Kilometer bevor. Silke war inzwischen auch eingetroffen und wir konnten nun in aller Ruhe das Schwimmen beobachten. Die ersten waren verdammt schnell, schwammen aber völlig falsch, zumindest nach dem was Holger- unser Trainier- immer erklärt. Michaela und Jens waren sich sicher, dass wir Dirk im Einerlei der Neos und Kappen nicht erkennen würden, Silke und ich waren aber völlig entspannt und sicher, dass wir ihn am Stil erkennen würden. Nachdem sich das erste Drittel der führenden Schwimmer langsam dem Ende näherte kamen mir dann doch Zweifel, aber da war er dann. Unverkennbar der Stil der Holgerschen Schule, aber wenn Holger gesehen hätte wie Dirk geatmet hat…
Die Schwimmstile waren beachtlich. Brust, Rücken, gerne auch im Wechsel und bei einigen konnte ich nur den Kopf schütteln. Also ich wäre nicht Letzter, nicht mal Vorletzter geworden.
Der Teich war nicht sehr tief und die letzten 200 Meter wurden gewatet.
Dirk war nach ca. 39 Minuten auf dem Rad. Wegen Schwimmerausfall musste Dirk schwimmen und Rad fahren. Dann war Zeit, viel Zeit. Kafffee getrunken, die ersten Ironmänner angeguckt, Laufstile fachgerecht, mit der Arroganz des Laufspezialisten, kommentiert und über Zuschauer mitten auf der Laufstrecke aufgeregt.
Dann gings in die Wechselzone und Jens im Zustand eines Rennpferds, das nicht weiß wann es los geht. Er hat dann auch gleich mal Witterung von Jan Burzkat aufgenommen. Dann musste Jens ran und Dirk hatte es in 2:33 geschafft. Jens musste dann 4 Runden laufen, wobei mich die Strecke stark an die des Chemnitz Marathons erinnerte. Die Übersicht hatten wir längst verloren. Klar war nur, dass es bestenfalls um eine Top 10 Platzierung gehen kann. Jens lief sein Ding.
Die ersten beiden Mittel Finisher waren nicht Staffel Teilnehmer, sondern Einzelstarter!!!
Ergebnisse liegen noch nicht vor, aber eine Wiederholung nächstes Jahr mit einem dedizierten Schwimmer wurde kurz nach Jens Zieleinlauf festgelegt.
Und ich?
Ich habe jetzt neue Ziele:
– diese Nacht, trotz der Schmerzen, wenigstens ein bisschen schlafen zu können
– körperliche Bestandsaufnahme und gegebenenfalls Instandsetzung
– relativ schnell wieder trainieren (laufen) können
– überprüfen, ob ich jetzt Angst beim Rennrad fahren habe
– analysieren wie das passieren konnte und versuchen für die Zukunft zu verhindern
– neuen Schaltgriff fürs Rennrad besorgen (die gibt es nicht im Laden)
– 1,9 Kilometer im Schlossteich von Moritzburg unter 30 Minuten schwimmen können