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Rules

Rules OF Long distance running (ROFL)

Sie gehen mir gehörig auf den Sack! Diese ständigen Diskussionen über Streckenlängen, die Jogger, die aus den ersten Reihen starten, die Poser, die Schwätzer- kurz: alle die die in die Laufszene ausgewandert sind und sich nicht an die Regeln halten. Wenn ich Teil einer Gemeinschaft sein will muss ich mich dieser Gemeinschaft unterordnen. Oder sind wir etwa schon mitten in der Joggerisierung des Läuferlandes?
Vielleicht ist es ja auch nicht böse Absicht, sondern nur Unwissenheit? Und da ja Wissen Macht ist und man ja auch einen Bildungsauftrag hat, schreibe ich einfach mal die Regeln auf.

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InTeam

Team Marathons haben ihre eigenen Gesetze und die Probleme gehen schon lange vor dem Wettkampf los. Drei Läuferinnen oder Läufer zu finden, die sich auf eine Zeit einigen können ist an sich schon ein Problem. Doch auch die individuellen Risiken die jeder in der Vorbereitung und beim Wettkampf haben kann verdreifachen (wenn man mal alle kombinatorischen Überlegungen weg lässt) sich dadurch.

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Doppel-Exposition

Dahin gehen wo es weh tut! Das ist die einfache Formel für Endorphin-Kicks. Auch auf dem yogischen Weg braucht man das ab und zu. Man kann sich nicht selbst finden wenn man ständig in seiner Komfortzone rumchillt.
Ich bin ja sowieso der Meinung, dass die massierte Konfrontationstherapie viel mehr eingesetzt werden sollte. Und auch deshalb habe ich das gestern einfach mal gemacht.
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Da wurde ich mal so richtig schön eingelegt

Läufer an die Community: „Der Orthopäde hat mir Einlagen verschrieben.“
Community an den Läufer: „Mach das bloß nicht!!!“ #Aufschrei

Soweit so richtig. Die meisten Orthopäden und fast alle Orthopädieschuhtechniker haben so überhaupt keine Ahnung, dass es Menschen gibt die freiwillig 100 und mehr Kilometer pro Woche laufen und verstehen deshalb auch nicht was diese Menschen wirklich für orthopädische Probleme haben und wie man denen beikommen kann.
Doch glücklicherweise gibt es Ausnahmen.
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Verdichtung

Meine erste intime Begegnung mit Kompressionsbekleidung hatte ich nach dem Lasern einer Krampfader in der linken Wade. Da gab es hautfarbene (na ja, ehrlich wünsche ich niemanden, dass seine Haut eine solche Farbe hätte) Stützstrümpfe die am Oberschenkel mit einem Gummibund abgeschlossen waren. Der Gummibund war zu allem Überfluss auch noch mit einer angedeuteten Ornamentierung versehen.
Das Überstreifen dieser Dinger erzeugte bei mir immer ein physisches, psychisches und sexuelles Unwohlsein.
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